Schirmtest: Tripleseven Rook 2

Der Rook 2 von Tripleseven ist ein Alleskönner unter den Highend-B-Schirmen.

Groundhandling mit dem Rook 2 am Landeplatz von Obertilliach. // Foto: M. Scheid
Die im folgenden beschriebenen Eindrücke zum Triple Seven Rook 2 habe ich in circa zehn Flug- und Groundhandlingstunden unter unterschiedlichen Bedingungen (Thermik, Soaring, Starkwind am Boden) im Fluggebiet Obertilliach gewonnen. Geflogen bin ich den Rook 2 in der Größe MS (80-100 kg) mit rund 93 kg Startgewicht. Das Gurtzeug war ein Karpofly Extra Light (Liegegurtzeug). Der Schirm wurde mir für den Test freundlicherweise von Thomas Sacher (Paradealer.at) zur Verfügung gestellt.

Als die Brüder Urban und Aljaz Valic vor etwas über drei Jahren ihre eigene Gleitschirmmarke Triple Seven präsentierten, schüttelten viele in der Gleitschirmszene den Kopf. Noch eine Marke in einem sowieso schon engen Markt. Die Kenner allerdings schauten gespannt darauf, was die beiden Slowenen denn liefern würden. In der Öffentlichkeit waren die Valics v.a. als forsche Wettkampfpiloten bekannt. Im Hintergrund hatten sie aber auch schon für Marken wie Gin und Niviuk als Konstrukteure gearbeitet. Und so überraschten sie bereits mit ihrem ersten Schirmmodell, dem Rook, die Branche. Denn der Rook hatte, damals eine Premiere in der EN-B-Klasse, schon eine echte Shark-Nose (von Tripleseven allerdings Back Positioned Intake genannt).

Auch der Rook 2 wartet damit auf, und zwar in einer in dieser Klasse besonders ausgeprägten Art. Der Rook 2 ist allerdings nicht einfach nur eine überarbeitete Fassung des Rook 1, sondern eine komplette Neuentwicklung. Gleich geblieben ist der Leistungsanspruch. Die Valics wollen mit an der Spitze der "Mentor-Klasse" stehen. Direkte Vergleichswerte zu anderen Schirmen kann und will ich mit diesem Test nicht liefern. Für die Einschätzung eines Flügels finde ich es interessanter, die feinen Unterschiede im Start- und Flughandling herauszuarbeiten. Und gerade in diesen Punkten muss ich dem Rook 2 zugestehen, nicht von schlechten Eltern zu sein.

Der Rook 2 hat eine im Klassenvergleich stark ausgeprägte Shark-Nose.
Starten: Das Startverhalten des Rook 2 und v.a. die Kontrollierbarkeit während des Startvorgangs gehört aktuell zum Besten, was mir bisher in der High-B-Klasse in die Finger gekommen ist. Für die Startvorbereitungen gilt das aber nur eingeschränkt: Die erstaunlich dünnen, leistungsorientierten Leinen fallen zwar gut auseinander. Doch als Topleinen verwendet Tripleseven eine unummantelte "Zahnseide", die schnell zwischen die Grashalme fällt und dann mit ihrer dunkelgrauen (!) Färbung auf dem Erdboden nahezu unsichtbar wird. Kleinere Schlaufen oder Knoten sind dann extrem schwer zu erkennen, was einen sehr gründlichen Sichtcheck erfordert. Die schmalen, relativ steifen Tragegurte bereiten hingegen weniger Probleme (Verdrehen o.ä.).
Der eigentliche Start ist dann ein Genuss! Es empfiehlt sich, zum Starten nur die inneren A-Gurte zu greifen. Nimmt man die äußeren mit hinzu, steigen die Ohren voran. Der Verzicht auf die äußeren A-Gurte hat keine Nachteile. Ähnlich wie der Ozone Rush 4 zeigt der Rook 2 die Eigenschaft, schon sehr früh Spannung über die gesamte Flügelbreite aufzubauen. Das bringt Ruhe in den Start. Die Kappe steigt sehr spurstabil, sowohl vorwärts wie rückwärts. Dafür reicht, selbst bei schwachem Wind, ein geringer, aber konstanter Zug auf der A-Ebene. Im Zenith muss der Schirm leicht abgebremst werden.
Am Startplatz bleibt der Rook 2 auch bei kräftigerem Wind brav hocken,
bis man ihn mit leichtem Zug zum Starten auffordert.
Wirklich herausragend im Klassenvergleich wird das Starthandling des Rook 2 bei starkem Wind. Ein bisschen vorgefüllt, aber ohne Zug auf der A-Ebene, bleibt der Schirm mit einer geradezu stoischen Ruhe am Boden hocken. Ähnlich ausgeprägte "Hockerqualitäten" kannte ich bisher nur vom U-Turn Blacklight. Während man bei anderen Schirmen bei solchen Bedingungen niemals die Bremsen oder die C-Gurte aus der Hand geben sollte, um bei der nächsten Böe gleich zügelnd eingreifen zu können, kann man mit dem Rook einfach locker bleiben. Zumal danach auch das Aufziehen im  Starkwind sehr gut kontrollierbar ist (wenn man das Groundhandling über A- und C-Gurte beherrscht!). Beim Rook 2 lässt sich das Steigtempo der Kappe im Wind fast nach belieben einstellen, je nachdem, wie viel man neben der A- auch an der C-Ebene als "Bremse" zieht. Echte 3-Leiner (wie z.B. der Mentor 4) tendieren bei solchen C-Manövern dazu, die Hinterkante auswehen zu lassen und dann im Wind etwas unkontrolliert zu tanzen. Diese Unruhe kennt der Rook 2 nicht. Möglicherweise kommt einem hier zugute, dass der Schirm noch ein klassischer 3,5 Leiner ist, bei dem von der C-Ebene noch kurz unter der Kappe eine stützende D-Ebene abzweigt, die die genauere Kontrolle erlaubt.

Landen: Unproblematisch, aber mit langem Flare. Der Rook 2 hat erstaunlich lange Bremswege bis zum Abriss.

Die Bremswirkung setzt beim Rook 2 früh ein. Schon bei 10 cm Zug
ist die "Bremsklappe" sichtbar gesetzt, und zwar sehr gleichmäßig
über die gesamte Hinterkante.
Bremsen: Die Bremsen des Rook 2 greifen schon sehr früh. Es reichen fünf Zentimeter Zug, um eine erste Auslenkung der Hinterkante zu bewirken. Das sollte man gerade beim beschleunigten Flug im Hinterkopf behalten. Wer gerne halb gewickelt fliegt, muss die Hände  bewusst hoch halten, um wirklich ungebremst unterwegs zu sein. Dazu kommt noch, dass die Bremsgriffe des Rook 2 einen vergleichsweise kleinen Durchmesser besitzen, wodurch schon eine halbe Wicklung recht kurz ausfällt.
Die Bremsdruckcharakteristik ist angenehm linear. Anfangs ist nur wenig Zugkraft nötig. Sie steigt dann mit jedem Zentimeter weiter an. Kurz vor dem Strömungsabriss, der erst bei erstaunlich tiefen Ausschlägen kommt, wird die Bremse eindeutig hart. Im normalen Flugmanöveralltag bewegt man sich in der Regel im soften Bereich, d.h. der Rook 2 lässt sich schon auf den ersten 30 Zentimetern wunderbar pilotieren und erfordert auch zur Feinkontrolle keine ausladenden zusätzlichen Ausschläge. Die Lenkung des Rook 2 ist sehr exakt. Die Bremsrollen sind übrigens aus Plastik. Das sieht vielleicht nicht so wertig aus, dafür quietschen sie nicht.

Kappenfeedback: Der Rook 2 hat keine weiche, aber eine mitteilsame Kappe. Im direkten Vergleich mit Konkurrenten wie Mentor 4 oder Iota, die sich eher als ganzer Block bewegen und somit Ruhe ausstrahlen, wirkt der Rook 2 etwas hibbelig. Auch kleinere Luftbewegungen werden über die Tragegurte direkt an den Piloten rückgemeldet. Beim Fliegen in schwachen Bedingungen kann man von dieser Feinfühligkeit sehr profitieren. In stärkerer, turbulenterer Thermik sollte man allerdings schon etwas sattelfester bzw. beweglich in Hüfte sein. Wer von Schirmen mit gedämpften Kappen auf den Rook 2 umsteigt, könnte anfangs von der Plapperfreude etwas irritiert sein. Auch bei längeren Streckenflügen in kräftiger Thermik sollten die Piloten die Ruhe eher in sich selbst tragen, als sie bei dem Schirm suchen. Unter solchen Bedingungen kann man das Fliegen mit dem Rook 2 schneller mal als etwas anstrengend empfinden.
Über die Bremsen gibt der Rook 2 erst spät, d.h. bei tieferer Bremsenstellung (z.B. in engen Bärten) Rückmeldung. Im Normalzugbereich bis 30 cm bleibt dieser Kommunikationskanal zum Piloten weitgehend stumm. Wenn am Thermikrand gelegentlich mal die Ohren harmlos winken, bekommt man auf der locker gezogenen Außenbremse keine eindeutige Voranmeldung.

Gewichtssteuerung: Der Rook 2 reagiert auf Gewichtsverlagerung unaufgeregt. Man muss schon deutlich zur Seite kippen, um eine Kurve nur mit Gewicht enger zu ziehen.

Kurvenflug: Von der Kurvencharakteristik her ist der Rook 2 nahezu ein Alleskönner. Von flach bis steil lässt sich über die Bremse fast jede gewollte Schräglage einstellen und mit wenigen Korrekturen auch halten. Nur gegen sehr enges, steiles Drehen sperrt sich die Kappe ein wenig. Hier zeigt sie ein spürbares Aufrichtmoment. Dann sind betonte Gewichtsverlagerung und stetes Nachdrücken gefragt. Zum effizienten Flachdrehen empfiehlt es sich beim Rook 2, mit ein wenig Gewichtsverlagerung nach außen zu kreisen. Hier kommt der Schirm auch mit moderatem Bremszug noch sehr effizient ums Eck. Wer hingegen schnelle Haken mit dem Rook 2 fliegen will, sollte bewusst darauf achten, die Außenbremse ganz aufzumachen. Schon ein geringer Zug (außen) reicht aus, um viel Dynamik aus der Kappe zu nehmen.

Thermikeigenschaften: Der Rook 2 zeigt Aufwindbereiche eindeutig am Popometer an. In Thermiken zieht er neutral hinein. Vor allem in schwachen Bedingungen ist der Flügel ein Genuss, überzeugt mit überdurchschnittlichen Kletterqualitäten. Hier profitiert der Pilot von der Feinfühligkeit und der exakten Steuerung des Schirmes. Bei enger, zerrissener Thermik wird der Rook 2 schnell etwas lebhafter, verlangt dem Piloten mehr Arbeit ab, um nicht aus dem Kern gedrängt zu werden. Beim schnellen Nachzentrieren zögert die Kappe etwas, sich richtig steil zu stellen. Hier ist z.B. ein Mentor direkter. Einmal in der Steilkurve drin, muss der Pilot bewusst dran bleiben, um dem Aufrichtmoment entgegen zu wirken.
Die Arbeitslast mit der Bremse bleibt fast immer im kraftsparenden Zugbereich. Beim Herausfallen aus der Thermik erweist sich die Kappe als etwas weniger nickgedämpft als z.B. Iota oder Mentor 4, lässt sich aber problemlos abfangen. Erfahrene Piloten werden die im Nicken vorhandene Energie gut einsetzen können, um den Rook schnell zurück in den Aufwind zu zirkeln.

Große kugelgelagerte Rollen am Beschleuniger des Rook 2.
Beschleuniger: Der Beschleuniger ist mit großen kugelgelagerten Rollen ausgestattet. Bis etwa Halbgas lässt er sich angenehm leicht treten und halten. Danach blockiert eine Kugel den Flaschenzug, wodurch danach im "Kickdown-Modus" die Kräfte spürbar ansteigen. Voll beschleunigt erreicht der Rook 2 eine Geschwindigkeit um 52-53 km/h.
Bis circa ein Drittel beschleunigt hatte ich den Eindruck, dass die Kappe sogar etwas besser gleitet als im Trimm. Sie liegt dann auch etwas satter in der Luft. Auf den letzten Zentimetern des Beschleunigerweges nimmt das Sinken wiederum spürbar zu. (Gefühlt würde ich dem Iota und dem Mentor 4 eine etwas flachere Polare zusprechen, ohne allerdings Vergleichsflüge Seite an Seite gemacht zu haben.) Die Spurtreue ist auch bei Vollgas noch sehr hoch.

Ohrenanlegen: geht problemlos über den geteilten A-Gurt, mit üblichen Sinkwerten um die 3 m/s. Erfreulich ist, dass die Ohren dabei gar nicht oder nur wenig, manchmal einseitig schlagen. Die Öffnung erfolgt etwas verzögert, auf einen Bremsimpuls hin aber schnell, teils sogar impulsiv. Ein Manko ist die Steuerfähigkeit. Mit angelegten Ohren reagiert der Rook 2 recht träge auf Gewichtsverlagerung bzw. verlangt ein sehr deutliches Abkippen im Gurtzeug, um Kurven zu fliegen.

Steilspirale: Die Einleitung erfolgt überschaubar in 1-2 Umdrehungen. Auch nach dem Abkippen bohrt der Flügel nicht wild drauflos, sondern lässt sich gut kontrollieren und auf die gewollte Sinkgeschwindigkeit einstellen. Gibt man die Bremse frei, wird schon bald die Aufrichttendenz spürbar. Eine sauber geflogene Ausleitung ist angebracht, um nicht in die eigene Wirbelschleppe aufzusteigen.

Frontklapper: nicht geflogen.

Seitenklapper: unbeschleunigt mit 50-70% geflogen, zeigte sich bei Seitenklappern ein klassentypisches Verhalten ohne Überraschungsmomente. Moderates Vornicken, moderates Abdrehen um etwas über 90 Grad, dann progressive Öffnung - d.h. von der Mitte her erst langsam, die äußeren Zellen können aber noch aufschnalzen. Gegenklapper habe ich keine beobachtet.

Nicken: Der Rook 2 lässt sich über die Bremse zügig zu deutlichen Oszillationen verleiten, aber auch ohne übermäßigen Einbremsbedarf sehr gut wieder einfangen.

Rollen: Über reine Gewichtsverlagerung lässt sich der Rook 2 etwas mühsam aufschaukeln bzw. verlangt viel Körpereinsatz (hier könnte freilich die Gurtzeugeinstellung einen großen Einfluss haben). Zusammen mit getimten Bremseinsätzen offenbart die Kappe aber sofort ihre spaßige Seite. In dem Schirm steckt Energie. Das dürfte Piloten, die von ihrem Schirm nicht nur Strecken-, sondern auch Freestyle-Qualitäten verlangen, durchaus ansprechen.

Packen: Der Rook 2 lässt sich problemlos packen, erreicht aber keine Mini-Maße. Die recht steifen Stäbchen in der Eintrittskante sind kurz genug, um gepackt auch eine Viertel-Faltung des Flügels zu erreichen. Man sollte dabei jedoch beachten, dass beim Rook 2 auch im hinteren Teil des Segels  einige längere Stäbchen als C-Wires verbaut sind. Diese sind zwar etwas flexibler, dürften aber keinen ganz engen Krümmungsradius vertragen. Das Gewicht des Flügels in der getesteten Größe MS liegt laut Herstellerangaben bei 5,6 kg.

Die Messingösen der Druckknöpfe am hinteren Tragegurt stehen
seitlich etwas über. Das ergibt eine gefährlich scharfe Kante.
Qualität: Hier zeigt Triple Seven viel Licht und ein bisschen Schatten. Die Kappe selbst ist tadellos verarbeitet. Die Valic-Brüder haben auch im Detail auf Leistungsoptimierung geachtet. Dazu zählen beispielsweise die nur 1,2 mm dünnen PPSL-Leinen der A-Ebene, die von Liros ganz frisch auf den Markt gebracht wurden. Sie halten eine Zug von 190 kg! Nicht ganz so fein sind die Tragegurte. Deren Nähte wirken hie und da etwas gröber. Richtig störend ist ein kleines Detail: Die metallenen Druckknopfösen der Bremsbefestigung sind minimal breiter als der Tragegurt. Sie stehen am Rand etwas über und bieten eine scharfe Kante. Daran könnte man sich durchaus mal einen Leinenmantel aufscheuern. So etwas sollte nicht sein!
Ein kleines Sicherheitsrisiko geht auch vom Aufbau des Außenflügels aus. Dieser besitzt im Sinne guter Gleitleistung bis in die äußerste Zelle steife Stäbchen. Da zudem die Stabilo-Leine nicht nur den Stabilo, sondern auch die nächsten fünf Zellen mit abspannt, können sich kleinere Verhänger durchaus mal als etwas hartnäckiger erweisen.

Fazit: Der Rook 2 von Tripleseven ist so etwas wie der Alleskönner unter den Highend-B-Schirmen. Egal ob leistungsorientierte Strecken- oder Spaßfliegerei, softe Bedingungen oder Powersoaring - überall macht der Schirm eine gute Figur und zeigt kaum Schwächen. Herausragend ist sein Startverhalten, gerade auch bei Starkwind. Nur wer in der Luft und in der Thermik lieber mehr als weniger Ruhe sucht, für den ist der Rook nicht die erste Wahl. Die Kappe werden manche als feinfühlig gesprächig, andere schon als etwas nervös erleben. Gerade mit Blick auf lange Streckenflüge, für die der Rook 2 vom Leistungsanspruch der Valic-Brüder her ausgelegt ist, bürdet der Schirm dem Piloten eine etwas höhere Arbeitslast auf als die meisten direkten Konkurrenzmodelle. Wer die Fähigkeit und Ausdauer dafür besitzt, die vielen kleinen Rückmeldungen sinnvoll deuten und verarbeiten zu können, der kann mit dem Rook 2 weit kommen.

Hinweis: Der Rook 2 wurde von Triple Seven bei Air Turquoise als EN-B zugelassen. Ein offizielles LTF-Zertifikat lag zum Zeitpunkt dieses Tests noch nicht vor (die DAkkS-Akkreditierung von Air Turquoise steht noch aus). Nähere Infos zum aktuellen Stand der Zulassung gibt es beim Hersteller bzw. Importeur.

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1 Kommentare:

Tobias Münzenhofer hat gesagt…

Vielen Dank für Deinen gut formulierten Bericht! Die Eigenschaften die Du beschreibst gefallen mir sehr und sprechen meine Vorlieben im gesamten schon mal gut an. Nur, dass mit der "Kappenmitteilsamkeit" gibt mir noch zu bedenken. Fliege selbst seit zwei Jahren einen Atis 4 und bin hier bei 92 von 95 Kilo. Empfinde den Atis mehr und mehr in Verbindung mit meinem Swing Connect Race Gurtzeug in lebhafter Luft nicht immer entspannt. Auch die Kappe des Atis wirkt manchmal auf mich wie ein altes "Waschweib" bezüglich der Mitteilsamkeit. Kannst Du zur dieser Mitteilsamkeit einen Vergleich von Atis 4 zum Rook 2 ziehen?
Besten Dank und beste Grüße
Tobi